Pebble Time Test

pebble time

Pebble Time

Pebble ist ein Pionier unter den Smartwatch Herstellern. Nach der Pebble Smartwatch kommt jetzt die nächste Smartwatch von Pebble, die den Namen Pebble Time trägt. Im Gegensatz zu anderen Smartwatch Herstellern wie Apple, Samsung oder Sony, setzt Pebble auf ein ePaper-Display und eine Bedienung mit Knöpfen. Wie sich die Pebble Time in unserem Test schlägt, erfahrt ihr hier.

Verarbeitung / Design

Die Pebble Time verfügt über ein quadratisches Display, ein Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff und ein breites Silikon-Band, das wider Erwarten angenehm zu tragen ist. Wer will, kann es gegen ein Standard-22-mm-Band austauschen. Die Bandanstöße entsprechen denen normaler Armbanduhren. Da das mitgelieferte Armband wie bei der Apple Watch keinerlei Funktion hat, kann der Anwender ein alternatives Band nach persönlichem Geschmack wählen.

Die Uhr wirkt, anders als viele Smartwatches, nicht klobig. Das liegt an dem kleinen und flachen Gehäuse, das 40,5 x 37,5 x 9,5 mm misst und leicht gewölbt ist, um sich dem Armgelenk besser anzupassen. Allerdings ist die Pebble Time von einem recht breiten Rand umgeben, so dass das 1,25 Zoll große Farbdisplay etwas verloren aussieht. Bedient wird die Uhr über Knöpfe am rechten und linken Rand, die gut zu treffen sind und einen ordentlichen Druckpunkt haben.

 

Display

Die Pebble Time hat keinen Touchscreen und wird vollständig über die seitlichen Knöpfe bedient. Die Displaygröße beträgt 1,25 Zoll mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixeln. Grafiken und Schriften sind sofort abzulesen. Bei direktem Sonnenlicht kann der Pebble Time niemand das Wasser reichen, auch nicht eine Apple Watch oder LGs Watch Urbane. Die Pebble Time ist keine richtige Smartwatch, sondern eine intelligente Uhr, in einem Uhren-Design verpackt.

Pebble Time Display

Akkulaufzeit

Auf Kickstarter und der Unternehmenswebsite gibt Pebble eine Laufzeit von bis zu sieben Tagen für die Pebble Time an. Der Ladeprozess des 150 mAh Akkus dauert ungefähr eine Stunde und ist damit schnell abgeschlossen.

Bedienung / Ausstattung

Im Gegensatz zu den meisten Handyuhren, lässt sich die Pebble Smartwatch, sowohl mit Android, als auch mit Apples iOS koppeln. Hat man die Uhr erst mit seinem Smartphone verbunden, behält man stets eine Übersicht über die Uhrzeit und einkommende Nachrichten. Dank des ePaper-Displays beträgt die Akkulaufzeit bis zu eine Woche. Insgesamt kann das Display der Pebble Time bis zu 64 Farben anzeigen. Klingt im ersten Augenblick zwar wenig, macht jedoch keinen großen Unterschied aus.

Einen Pulsmesser, GPS oder NFC beziehungsweise WLAN und Mobilfunkverbindungen sucht der Nutzer vergebens. Die Pebble Time kann nur eine Bluetooth-Anbindung zu Android- und iOS-Geräten aufbauen. Dazu bedarf es einer App, die es für beide Betriebssysteme gibt und über die der Anwender die Uhr konfigurieren und mit neuen Apps versehen kann. Auch die Einstellung der App selbst wird darüber vorgenommen. So kann der Anwender zum Beispiel bestimmen, welche Kalender synchronisiert werden sollen. Über die App können auch neue Zifferblätter auf die Uhr kopiert werden.

Preisvergleich

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.